Wichtige Ereignisse gehören in einem Babytagebuch festgehalten.

Babytagebuch und Babyalbum für die schönsten Erinnerungen So gestaltest du dein ultimatives Einzelstück

Dein Baby lächelt zum ersten Mal, bekommt seinen ersten Zahn oder macht den ersten freien Schritt: Ganz klar – diese Ereignisse gehören in einem Babytagebuch festgehalten. Am besten wird das Ganze noch mit einem Foto ergänzt. Diese Mischung aus Tagebuch und Babyfotobuch ist später eine wunderschöne Erinnerung.

Fertige Vorlagen oder Do-it-yourself?

Es gibt fertige Babytagebücher. Ähnlich wie bei den Freundebüchern, die du aus deiner Kindheit kennst, haben sie bereits vorgegebene Seiten zum Ausfüllen. In den meisten kannst du auch Fotos oder andere Andenken einkleben. Manche haben sogar kleine Schächtelchen integriert, um das Krankenhausarmbändchen, die erste Haarlocke oder den ersten Milchzahn reinzulegen. Viele Babys bekommen ein solches Tagebuch oder Album auch als Geschenk zur Geburt.

 

Dein ultimatives Babytagebuch …

…gestaltest du am besten selbst. Aber was gehört in Babys individuelles Album oder in die Fotoalben? Natürlich ein paar statistische Daten wie Größe, Gewicht, Länge… die liebsten Babylieder, Fingerreime und viele, viele Fotos. Du könntest jedes Jahr einen Hand- oder Fußabdruck deines Babys machen. Setze sie nebeneinander wie ein Leporello. Es ist unglaublich, wie schnell so ein Menschlein wächst!

 

Fang schon vor der Schwangerschaft mit dem Büchlein an, dann kann sich das Kind später einmal vorstellen, wie das Leben von Mama und Papa ohne Kind ausgesehen hat. Die Ultraschallbilder und dein dicker Bauch müssen natürlich auch für die Nachwelt festgehalten werden.

 

Witzig ist es, wenn du die Liste mit all den Namen hineinschreibst, die ihr im Vorfeld für das Baby ausgesucht hattet. Dein Sohn wird sicherlich froh sein, dass er kein Mädchen geworden ist und umgekehrt.

 

Babyfotos von allen

Cool ist auch diese Idee: Du kombinierst die Aufnahmen vom Baby mit denen von dir und vom Papa. Du könntest dann beispielsweise drei Babyfotos einkleben und fragen, „wem sieht Luca nun ähnlich?“

 

Fertige einen Stammbaum an. Großeltern, Eltern, Onkel, Tante und alle anderen Verwandten sollten darauf mit einem kleinen Portraitfoto verewigt werden.

 

Auch markante Ereignisse wie der erste Geburtstag machen besonders viel her, wenn du den von Mama und Papa dazustellst.

 

Oder: Klebe in das Album eine Serie mit Selber-Essen-Fotos. Am besten solche Bilder, in denen Sohn oder Tochter das Gesicht verziehen oder süß bekleckert sind.

 

Frei kombinieren ist angesagt

In den meisten Babyalben wird chronologisch gearbeitet. Mit einem Monat kann mein Kind bereits dies, mit zwei Monaten das. Wie alt das Kleine beim ersten freien Schrittchen oder dem ersten Wort ist, das mag auch in zehn Jahren interessant sein. Aber ist es wirklich so spannend, auf den Tag genau zu wissen, wann das Baby das erste Mal eine Banane bekommen hat oder zum ersten Mal beim Kinderarzt war?

 

Fotos von allen „Schätzen“

Löse dich von diesen standardisierten Vorgaben und lass deiner Kreativität freien Lauf. Besonders niedlich ist es, wenn du lustige Situationen, witzige Worte in der Babysprache oder typische Missgeschicke im Alltag schilderst. Ihr werdet später einmal Tränen über solche Episoden lachen.

 

Wie wäre es, wenn du von deinem Lieblingsstrampler, dem süßesten Plüschtier oder dem nettesten Geschenk zur Geburt ein Foto machst? Verfahre auch so mit den vielen „Kunstwerken“, die dein Nachwuchs-Picasso aus der Kita mit nach Hause bringt. Irgendwann werden diese Schätze entsorgt werden müssen. Wie gut, wenn es davon ein Erinnerungsfoto gibt.

 

Achtung! Nicht geheim!

Das Babytagebuch ist kein „echtes“ Tagebuch. Du wirst es Verwandten, Freunden und später auch dem Kind zeigen wollen. Deswegen gehören in dieses Album nette Anekdoten, aber keine Selbstzweifel oder negative Gefühle, die den Sohn oder die Tochter später belasten könnten.

 

Hast du eine Idee für das Babyalbum? Schreib uns unter kontakt@medela.de oder in unserer Medela Deutschland Facebook-Community.