Die beliebtesten Babykurse

Ob PEKiP oder Baby-Yoga: Babykurse fördern die geistige und körperliche Entwicklung deines Kindes und du triffst dort andere Eltern und gleichaltrige Babys.

 

Frühförderung – ab wann?

Das hängt ganz vom Kurs und dessen Altersempfehlung ab. Mit Babymassage kannst du kurz nach der Geburt beginnen, ein Sprachkurs dagegen hat für Kinder unter drei Monaten keinen Sinn.

 

Zwei Kurse pro Woche reichen

Auch wenn die Kurse Spaß machen: Im ersten Lebensjahr muss die Zeit deines Babys nicht komplett verplant sein. Übertreibe es nicht, sonst überflutest du dein Kind mit zu vielen Reizen. Besuchst du zu viele Kurse, ist der positive Effekt schnell dahin. Denn es braucht nach jeder Aktivität auch Zeit, um die Eindrücke zu verarbeiten. Noch ist ein regelmäßiger Tagesablauf mit festen Essens- und Schlafzeiten wichtiger als jeder Kurs. Darum: Zwei Kurse pro Woche oder eine Aktivität alle drei Tage sind absolut ausreichend.

 

Beliebte Kurse im Überblick:

  • Babymassage: Hier steht intensiver Körperkontakt als „Kommunikationsmittel“ im Vordergrund, um die Bindung von Eltern und Kind zu stärken.
  • ElBa steht für „Eltern-Baby-Kurse“ vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) und begleitet Eltern und Babys im ersten Lebensjahr durch Austausch und Spielanregungen.
  • PEKiP ist die Abkürzung für „Prager Eltern-Kind-Programm“ und der beliebteste Kurs in Deutschland.
  • Baby-Shiatsu ist eine traditionelle Behandlung aus Asien, die über sanften Finger- und Handdruck die sensorische, motorische und emotionale Entwicklung fördert.
  • Baby-Yoga kombiniert leichte Yogaübungen mit entspannender Massage – für mehr Ruhe und Ausgeglichenheit.
  • Baby-Schwimmen unterstützt die spielerische Begegnung mit Wasser und die spätere motorische Bewegungsfähigkeit.
  • Baby-Sprachkurse – von Sprachwissenschaftlerin Helen Doron entwickelt – trainieren das Sprachzentrum und aktive Zuhören über Spiele, Reime und Lieder.
  • Pikler, benannt nach der Kinderärztin eines Waisenhauses, unterstützt eigenständiges Spielen, Bewegen und Forschen.
  • Baby-Zeichensprache verbindet Wörter mit entsprechenden Zeichen und fördert die Motorik und Selbstwahrnehmung.
  • Krabbelgruppen dienen dem regelmäßigen Kontakt und dem Austausch mit anderen Müttern und Babys.

 

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