Muttermilch ist das Beste für dein Kind und Stillen hat so viele Vorteile - das Beste für Mutter und Kind

Einfach nur Muttermilch? Na klar!

Viele Faktoren tragen zur Entscheidung bei, ob eine Frau stillt.

Wird meine Muttermilch auch ausreichen? Bekommt mein Baby wirklich alles, was es braucht? Die klare Antwort: Ja, natürlich! Denn Muttermilch passt sich genau den Bedürfnissen deines Babys an.

 

 

Viele Faktoren tragen zur Entscheidung bei, ob eine Frau stillt. Ob für dich die vielen gesundheitlichen Vorteile für dein Baby entscheidend sind, ob du schätzt, dass Muttermilch so günstig und praktisch verfügbar ist, ob dich die Gesundheitsprävention auch für dich selbst überzeugt – wichtig ist, dass du weißt, wie künstliche Säuglingsnahrung deinen Stillerfolg stören kann. Babys wollen gestillt werden und Muttermilch ist nicht nur für ihre Ernährung perfekt, sondern auch für ihren Schutz vor Krankheiten, die Entwicklung ihres Immunsystems und das Wachstum ihres Gehirns. In den ersten sechs Monaten im Leben deines Babys wird deshalb von Experten ausschließliches Stillen empfohlen – ohne die Zugabe von künstlicher Säuglingsnahrung, Wasser oder sonstigen Nahrungsmitteln.

 

Habe ich überhaupt genug Milch?

vorteile-von-muttermilch-kleinIn den ersten Tagen nach der Geburt fürchten manche Mütter, ihre Babys könnten nicht genug Muttermilch bekommen. Gutmeinende Stimmen schlagen dann vor, das Baby mit künstlicher Säuglingsnahrung zu füttern, bis die Muttermilch „einschießt“. Tatsächlich ist aber der Magen des Neugeborenen winzig – er hat etwa die Größe einer Murmel! – und kann nur ungefähr den Inhalt eines Teelöffels an Flüssigkeit aufnehmen. Das ist ungefähr die Menge an Kolostrum (Vormilch), die bei jedem Füttern vorhanden ist – und entspricht genau der Menge, die dein Baby benötigt! Wenn das Baby wächst, nimmt auch die Milchproduktion entsprechend zu und deine Brüste stellen in einem Zeitraum von sieben bis zehn Tagen von Kolostrum auf eine stärker sättigende Milch um. Das zusätzliche Füttern von künstlicher Säuglingsnahrung kann diese natürliche Anpassung der Milchproduktion und damit letztendlich den Stillerfolg stören.

 

Stimulation ist alles!

Wichtig ist, dass du dein Baby noch im Kreissaal nach der Geburt zum ersten Mal anlegst, denn erst durch das Saugen deines Babys bekommt deine Brust den Startschuss zur Milchproduktion. Wenn das z.B. nach einem Kaiserschnitt oder anderen Komplikationen nicht sofort möglich ist, kann eine Milchpumpe wie die Symphony diese wichtige Stimulation übernehmen. Sie imitiert das natürliche Saugverhalten deines Babys und kann mit dem speziellen INITIAL-Programm sogar den unregelmäßigen Saugrhythmus eines Neugeborenen nachempfinden.  

 

Vertrau deinem Körper!

Wenn du Fragen zu deiner Milchproduktion hast, sprich unbedingt mit deinem Arzt, deiner Hebamme oder einer Stillberaterin darüber, sie können dir am besten helfen. Vergiss nicht: Dein Baby sollte in den ersten sechs Monaten möglichst nichts anderes als deine Milch erhalten – es sei denn, es gibt medizinische Gründe für das Zufüttern. Dein Körper ist gemacht, um deinem Kleinen Kraft zu geben. Du hast dein Baby neun Monate lang in dir getragen, nun kannst du es natürlich auch mit deiner Muttermilch ernähren.

 

 

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