Wir zeigen dir unsere besten Entspannungs-Tipps, die dir neue Kraft und Energie geben.

Entspannungs-Tipps für Mütter

Auch wenn Stress zum Alltag wohl jeder Mutter gehört: Unser Körper braucht kleine Pausen, um neue Kraft und Energie zu tanken. Hier sind unsere besten Entspannungs-Tipps.

 

Blitz-Entspannung

Gerade stressige Alltagssituationen kosten viel Kraft. Gut, wenn du da einen Trick zur Blitz-Entspannung auf Lager hast: Atme ganz tief aus und lass gleichzeitig die Schultern locker und entspannt nach unten fallen. Vermutlich wirst du dich gleich besser fühlen – so, als würde eine Last von deinen Schultern fallen. Diese Übung solltest du so lange üben, bis sie in Stressmomenten reflexartig und ohne Nachzudenken abläuft.

 

Mache Pausen

Selbst wenn deine Wohnung dringend geputzt werden müsste: Schläft dein Baby tagsüber, solltest du versuchen, die Pause für dich selbst zu nutzen. Gönn dir ein kleines Nickerchen auf dem Sofa oder schmökere in einem schönen Buch. Ein schlechtes Gewissen brauchst du deshalb nicht zu haben. Mutter zu sein kann ganz schön anstrengend sein. Also denk nicht immer nur an das Wohlbefinden deines Babys, sondern achte auch auf dich selbst.

 

Führe Rituale ein

Ist dein Kind schon ein bisschen älter, empfiehlt es sich, eine stille Stunde einzuführen: Erklär deinem Kind, dass du eine Pause brauchst und nicht gestört werden willst. Sicherlich wird diese anfangs vielleicht sogar nur 15 Minuten dauern. Aber das ist besser als nichts! Sollte dein Kind kein Verständnis haben und trotzdem alle paar Minuten ankommen und quengeln, heißt es: konsequent bleiben! Nach und nach wird dein Kind die stille Stunde akzeptieren – vor allem, wenn ihr anschließend etwas Schönes gemeinsam macht.

 

Gedankenreisen schaffen Distanz zum Alltag

Es ist die ideale Übung, wenn du mal wieder einen Berg Wäsche wegbügeln musst: Leg dir eine CD ein und mach eine Fantasiereise etwa an einen einsamen Strand mit leisem Meeresrauschen im Hintergrund. Befindest du dich in Gedanken in dieser komplett anderen Welt, hast du automatisch Distanz zum Alltag und deinen Problemen. So kannst du Sorgen und Stress loslassen und alle Anspannung fällt von dir ab.

 

Lachen und singen

Singen ist vielen ein Gräuel. Dabei hilft es, das Alltagsgrau zu vertreiben. Und noch mehr: Singen ist Vorsorgemedizin, hilft bei der Gesunderhaltung von Körper, Geist und Seele. Es wirkt befreiend und ist eine gute Möglichkeit, seinen Emotionen Luft zu machen. Wer zu Hause regelmäßig singt, baut Stress ab – und fördert ganz nebenbei die Entwicklung seines Kindes. Dabei dürfen Kinderlieder, aber auch deine Lieblingssongs ruhig ein bisschen „schräg“ gesungen werden. Und wenn du dabei so richtig Spaß hast und viel lachst, umso besser: Lachen entspannt die Muskulatur, macht glücklich und wirkt Stresshormonen entgegen. 

 

Richte dir einen Krisenplatz ein

Tobsuchtsanfälle in der Trotzphase, Schrei-Attacken oder spontane Wutausbrüche: Es gibt Situationen und Phasen im Leben deines Kindes, die kannst du einfach nur durchstehen. Gut ist es, einen Platz zu Hause zu haben, an dem du kurz innehalten und entspannen kannst. Das kann zum Beispiel ein Sessel oder Sofa sein – am besten mit Blick auf etwas Schönes: ein Bild, einen Baum vor dem Fenster, einen Strauß frischer Blumen auf dem Tisch. Wenn du eher beengt wohnst und keinen Rückzugsort hast, kannst du dir eine kleine Ecke im Bad als Krisenplatz einrichten. Wenn dann wieder mal die Hölle los ist und du das Gefühl hast, gleich durchzudrehen, verkriechst du dich hierhin und genießt einen Augenblick die ungestörte Stille. Tut bestimmt gut!

 

Immer positiv bleiben

„Das klappt nicht“, „Das schaffe ich nicht“, „Alles geht schief“: Solche Sätze kennen wohl die meisten von uns. Manchmal ist uns einfach alles zu viel, wir haben das Gefühl, dass uns alles über den Kopf wächst. Ganz klar: Solche Gedanken lösen Stress aus. Mach dir das bewusst. Merkst du, dass negative Gedanken aufblitzen, sag dir: „Halt!“ Atme dabei durch, lockere deine Muskeln und deute deine negativen Befürchtungen positiv um: „Das wird vielleicht schwierig, aber ich bekomme das hin!“

 

Dankbar sein

Die Kraft der Dankbarkeit ist eine Quelle der Entspannung und des Glücks. Mach dir mal die Mühe und zähl auf, was bei dir gerade alles in Ordnung ist und wofür du dankbar sein kannst. Wahrscheinlich wirst du überrascht sein.

 

 

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