Für werdende Papas ist die Geburt oft ein schwieriges Thema, deshalb sind Tipps wertvoll.

Vier Tipps fürs neue Vaterglück

Der Baby-Alltag verändert dein Leben und mit der Rolle als Vater kommen viele neue Aufgaben auf dich zu. Wenig Schlaf und Freizeit, hingegen viele Dokumente, Anträge und Formulare, die auf eine fristgerechte Einreichung warten. Die gute Nachricht: Neben all den Pflichten gibt es einfache und schöne Mittel, deine Beziehung frisch zu halten. Mit ein paar kleinen Aufmerksamkeiten stabilisierst du euren Baby-Alltag.

 

Fels in der Brandung

Eine Frau kann noch so stark, unabhängig und resolut sein – in der Zeit nach der Geburt braucht sie jede helfende Hand. Und am meisten deine. Zum Heben und Tragen von schweren Sachen, für den Haushalt, zum Wickeln des Babys, für Behördengänge und Einkäufe, all das solltest du ihr so viel wie möglich abnehmen.

 

Gesundheitsbeauftragter

In der Stillzeit ist es wichtig, dass sich eine Frau gesund ernährt. Ausgewogenes Essen ist förderlich für die Gesundheit der stillenden Mutter. Gehe mit gutem Beispiel voran. Kaufe frische und ausgewogene Lebensmittel ein: viel Obst und Gemüse, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte, Fleisch, Fisch und Eier aus Bio-Produktion, wenig Süßigkeiten und Fertigessen. Bereite deiner Partnerin leichte Mahlzeiten zu oder schneide ein wenig Obst und Gemüse-Sticks zurecht, während sie stillt. Erkläre dich solidarisch und verzichte in der Zeit, in der noch gestillt wird, ebenso auf Alkohol und Zigaretten. Gesundheitsoptimierung als Teamwork!

 

Reden, reden, reden

… und ausnahmsweise ist es mal (fast) egal, was du sagst. Es ist wichtig, dass du viel und freundlich mit dem Baby sprichst, so dass es oft deine Stimme hört und sich an sie gewöhnt. Da das Baby in der ersten Zeit noch unscharf sieht, kann es dich so am besten wiedererkennen. So baust du Vertrauen und eine enge Bindung auf.

 

Urlaubsreif

Nach der Geburt empfiehlt es sich, so lange wie möglich Urlaub zu beantragen, um der Partnerin den Rücken freizuhalten. Hier wirst du sicher bald die Rolle als Besuchsmanager übernehmen: Natürlich brennen Freunde und Familie darauf, euer Neugeborenes besuchen zu dürfen. Hier braucht es manchmal auch den Mut, Nein zu sagen, wenn es zu viel wird. Und natürlich wirst du die Zeit zu dritt oder viert, fünft … auch genießen, es ist eine ganz besondere Zeit.

 

 

Mit welchen Aufmerksamkeiten hast du Mutter und Kind weitergeholfen? Wir freuen uns auf deine Antwort: Schreibe uns auf kontakt@medela.de oder in der Medela Deutschland Facebook-Community.